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<pre>Bayer Leverkusen ist dagegen bislang die viertbeste Auswärtsmannschaft. Aus den letzten fünf Gastspielen resultierten drei Siege und zwei Remis. Bei den bisherigen 12 Auswärts-Auftritten gab es fünf Siege, vier Remis und nur drei Niederlagen.  <p> Nach dem zähen Festhalten an jedem noch so kleinen Strohhalm fällt das Loslassen von der Bundesliga zwar auch den Domstädtern doppelt schwer; das mittlerweile zu konstatierende Verdauen des ersten Schocks hat dennoch schon wieder eine Art Aufbruchsstimmung entfacht.  <p>  Video: Nach der 1:2-Niederlage in Dortmund haderten die Hoffenheimer insbesondere mit der Leistung des Unparteiischen. Hier die Reaktionen: (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p> Gegen Leverkusen war davon jedoch nichts zu spüren. Erst durch den zweiten Treffer von Bayer wachte die Mannschaft auf und erzielte umgehend den Anschlusstreffer zum 1:2-Endstand — jedoch zu spät, um vielleicht noch einen Punkt zu ergattern. <p>  für Bayer, das gegen den HSV mit dem jüngsten Team seit Liga-Zugehörigkeit (Schnitt: 23 Jahre) angetreten war, war es das elfte Spiel im Drei-Tages-Rhythmus.  </pre>


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<pre>Mit Coach Peter Stöger, der im Vorjahr gegen 15 von 17 Bundesligisten gepunktet hat, sind die Geißböcke sowieso hochzufrieden. Festmachen lässt sich dies unter anderem daran, dass seit Christoph Daum (1986 bis 1989) kein Trainer länger bei den Kölnern im Amt war wie der Wiener. Umso weniger verwundert es, dass Jörg Schmadtke diesem schon bald ein neues Vertragsangebot unterbreiten will.  <p> Beide Seiten sind weder in Form, noch lässt die Statistik einen klaren Favoriten erkennen.  <p>  Der kommende Gegner Hoffenheim hingegen will den Aufschwung aus der Vorwoche mitnehmen und das inkonstante RB Leipzig auf Platz sechs erneut angreifen. Mit einem Sieg gegen die Wölfe könnte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bis auf einen Punkt an die Bullen rankommen. <p> Entsprechend steht zu erwarten, dass die Leipziger ähnlich wie gegen Stuttgart äußerst aggressiv auftreten und die Wolfsburger bereits frühzeitig beim Spielaufbau stören. <p>  Sechs Minuten nach seiner Einwechslung traf er gegen Schalke zum 1:0-Erfolg. Ein perfekter Einstand für den Brasilianer, der von Rubin Kazan kam und zuvor bereits in Spanien (Real Sociedad, Elche), Italien (Pescara, FC Turin, Brescia) und in den Niederlanden (Alkmaar) spielte.  </pre> 


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<pre> Die knappen Siege (1:0 gegen den VfL, 2:1 gegen Berlin) sprechen somit eine durchaus zwiespältige Sprache. Gegen RB Leipzig steht Wolfsburg nun fraglos vor der ersten großen Herausforderung der neuen Spielzeit.  <p> Sowohl der VfB als auch die „Knappen“ brauchen unbedingt Punkte. Laut den Buchmachern können sich vor allem die Gelsenkirchener gute Chancen auf einen Sieg ausrechnen.  <p>  Aufgrund der bereits kassierten vier Niederlagen ist es verständlich, dass für die Mannschaft am Ende nur der dreckige Dreier von Bedeutung war; für alle anderen Beobachter musste es sich es dann aber doch verbieten, das weitere Geschehen unter dem wohltuenden Mantel des Schweigens zu verstecken. <p>  Am vergangenen Wochenende blieb dem Gespann Castaignos-Meier-Seferovic allerdings erstmals in der Saison der Torerfolg zur Gänze verwehrt. Trainer Armin Veh gab sich nach Spielende dennoch zufrieden: „Es ist absolut in Ordnung, was das Ergebnis angeht. Damit können wir auch ganz gut leben.“ <p>  Dabei zeigten die Mainzer in der ersten Halbzeit gegen die Borussen eine sehr gute Leistung und hatten in der Anfangsphase auch noch mit einem Lattenschuss Pech.  </pre>


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<pre> Sonntag, 1August 2016 um 20:30 Uhr – DFL Supercup in Dortmund – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt…   <p> Mit 12 Punkten zieren die „Lilien“ das Tabellenende — und sind statistisch gesehen schon abgestiegen: Alle Vereine, die nach 22 Spieltagen eine so schlechte Bilanz hatten, mussten am Ende die Bundesliga verlassen. <p>  Als einzige Alternativen bleiben die kaum bundesligaerfahrenen Back-Ups Lennart Thy und Johannes Eggestein.  <p> Obwohl der Marktwert der Mannschaft bereits in der jüngeren Vergangenheit gefühltes Champions-League-Niveau besaß, konnte der Klassenerhalt in den letzten beiden Jahren jeweils erst in der Relegation gesichert werden.  </pre>


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<pre> Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  <p> Auch bei den zwischenzeitlich absolvierten Reisen nach Hoffenheim (1:1) und Augsburg (2:3) warteten die Grün-Weißen mit beeindruckenden Leistungen auf; selbst die unglückliche Niederlage in der Fuggerstadt bekam einen Auftritt zu sehen, auf den sich zweifelsohne aufbauen lässt.  <p>  Am Sonntag wird sich nun zeigen, ob das zu Saisonbeginn so verunsicherte Ensemble inzwischen gefestigt genug ist, um den unlängst erlittenen Rückstand anstandslos zu schlucken. Nicht selten fallen vermeintliche Höhenflieger ja schon nach dem ersten Rückschlag wieder in alte Muster zurück. <p>  Nur allzu logisch, dass in Wolfsburg nach dem zweiten Titel in Serie — im Mai krönte sich der VfL bekanntlich zum DFB Pokal-Sieger — nun allmählich auch mit dem Gedanken eines etwaigen Meisterschaftsgewinn gespielt wird.  <p> Gleichwohl droht schon die erste dieser vermeintlich sicheren Kisten deutlich zu machen, dass die Tabelle bisweilen eben doch nur eine bedingte Aussagekraft besitzt: Trotz der bescheidenen Momentaufnahme traten zuletzt auch die Wölfe als verlässliche Punktesammler in Erscheinung.  </pre>


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